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HNOPraxis: Krankenhausaufenthalte sind kaum noch notwendig
Die Philosophie einer HNOPraxis (Hals-Nasen-Ohren) beruht im Allgemeinen auf einen hohen Standard der medizinischen Versorgung und einer umfassenden Beratung nebst einer gezielten und breit gefächerten Diagnostik. Die Hals-Nasen-Ohren Heilkunde ist ein Teilgebiet der Medizin. Die HNOPraxis beschäftigt sich mit Erkrankungen, Verletzungen und Funktionsstörungen im gesamten Kopf- und Halsbereich. Die Leistungen umfassen aber auch gezielte Vorbeugungen und das frühzeitige Erkennen von möglichen Problemen.- Sowie Nachsorge und Rehabilitation.
Im Anfang stehen konservative Behandlungen
Dank moderner Technik und neuer Erkenntnisse können vor einem operativen Eingriff zunächst umfangreiche konservative Behandlungsmethoden in der HNOPraxis erfolgen. Dadurch lassen sich heute bereits schon zahlreiche stationäre Aufenthalte vermeiden. Wurden früher Hörstürze und Operationen in Nasenbereich operativ aufwendig behandelt, können diese in der Regel heute ambulant therapiert werden. Auch für Kinder ist dieser Fortschritt sehr erfreulich. Polypen können beispielshaft in nur 20 Minuten mittels einem kleinen operativen Eingriff direkt in der HNOPraxis entfernt werden.
Fachpersonal mit Erfahrung
Neben dem Facharzt steht dem Patienten aber auch ein kompetentes und oft sehr motiviertes Arztpersonal zur Seite. Durch langjährige Erfahrungen können bereits die Mitarbeiter in der HNOPraxis dem Patienten mögliche Ängste bei einem Eingriff nehmen. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen sorgen stets dafür, dass sowohl HNO Ärzte als auch dessen Mitarbeiter auf dem neusten Stand bleiben. Ambulante Eingriffe werden je nach Ausstattungen der einzelnen HNO Praxen direkt vorgenommen oder über ein nahe gelegenes OP-Zentrum.
Ausführliche Aufklärung
Sofern ein operativer Eingriff notwendig erscheint, wird der Patient in der HNOPraxis über mögliche Risiken ausführlich informiert. Ein Narkosearzt führt eine zusätzliche Untersuchung durch, um weitere Gefahren auszuschließen. Bei diesen Operationsverfahren kann der Patient bereits nach einigen Stunden die HNOPraxis wieder verlassen. Auf Wunsch kann dort jedoch in vielen Fällen auch die Nacht nach dem Eingriff verbracht werden.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind heute soweit fortgeschritten, dass selbst Kinder bei operativen Maßnahmen am nächsten Tag wieder ausgelassen spielen können. Eine Ausnahme stellt eine Mandelverkleinerung da. Wird diese in der HNOPraxis durchgeführt, ist eine Ruhepause von 2 oder 3 Tagen erforderlich. Auch das mittlerweile weitverbreitete Tinnitusproblem (Piepsen im Ohr) kann durch eine HNO Praxis mittels unterschiedlichen Therapien gelindert werden. Am Anfang stehen dabei allerdings verschiedene Untersuchungen und Beratungen.
